Mein bestes Jahr 2017 – Gedanken die Freiheit schenken

2016 war ein sehr bewegendes und aufregendes Jahr für mich, mit vielen Höhen und Tiefen im beruflichen wie auch im privaten Bereich. In meinem Denken und Ansichten fanden einige Veränderungen statt. Weiterhin konnte ich neue Kunden als Texterin gewinnen, so dass ich nicht mehr nur im journalistischen Bereich tätig bin. Zu all dem schwirren viele lose Gedanken in meinem Kopf herum, die irgendwie sortiert werden wollen. Da kam für mich das „Business-Book für selbständige Frauen“ genau richtig, um Mein bestes Jahr 2017 zu planen.

Dieses tolle Buch, welches sehr liebevoll aufgemacht ist und richtig Lust auf mehr macht, ist von Nicole Frenken, Kommunikationsexpertin und Susanne Pillokat-Tangen, Berufscouch und Business-Mentorin. Dieses Arbeitsbuch hat mir dabei geholfen, eine Struktur in mein Kopf-Chaos zu bekommen und meinen Gedanken ihre Freiheit zu schenken. Daher freue ich mich sehr, dass ich an der Blogparade teilnehmen darf.

Zurückblicken um Vorauszuschauen

Etwas zu planen gelingt leichter, wenn sich jeder seiner Ist-Situation bewusst wird und einschätzen kann, wo er im Moment steht.

Manchmal muss man ein paar Schritte zurückgehen, um Schwung zu holen und weiterzukommen

Mit den Übungen im Workbook konnte ich reflektieren, was ich 2016 alles erreicht habe. Ich habe mich den Fragen gestellt nach meiner Planung, meinem Zeitmanagement, nach meinen Dienstleistungen, nach meinen Errungenschaften. Mit dem Übungsblatt Rückblick 2016 (uebung_bubu-2017-12-13 ) kannst auch du rekapitulieren wie es für dich im letzten Jahr aussah.

Aber es ging auch darum, wann in meinem Beruf ich mich lebendig gefühlt habe und ich völlig angekommen war in meinem Job. Das muss ich ein wenig differenzierter betrachten. Bei mir steht zum einen der Moment, wo ich draußen unter den Menschen bin und mit ihnen kommuniziere. Danach kommt das Schreiben dieser Momentaufnahmen und dem folgt eine Reaktion.

Wann habe ich mich am lebendigsten gefühlt?

Am lebendigsten fühle ich mich in meinem Job, wenn ich auf der Straße bin und bereits positiv wahrgenommen werde. Folgt dem noch eine positive Reaktion auf meinen Bericht, ist dies ein glücklicher Augenblick für mich. Ganz stark hatte ich dies im September zur Kirmes in Elz. Da hat alles gepasst – vom ersten Foto bis hin zu den Reaktionen auf den Bericht. Und obwohl ich diesen Sommer eine Phase hatte, in der ich mich selbst hinterfragte sowie mein Arbeitsumfeld, kann ich sagen, dass ich meine Arbeit liebe und diese sehr gerne mache.

Erlebnisse aus 2016 und Schlussfolgerungen für 2017

Eine Frage in dem Workbook war, welche Konsequenzen meine Erfahrungen aus 2016 für mein neues Jahr haben. Dies lässt sich für mich recht kurz zusammenfassen:

  • Mehr freie Tage einplanen
  • Öfter mal „Nein“ sagen

Punkt eins ist sehr wichtig. Die Tage meinte meine kleine Tochter zu mir: „Wenn man schreibt, hat man nie frei“ und dies ließ mich grübeln. Ich habe mir in diesem Jahr einen einwöchigen Urlaub gegönnt, mal einen freien Tag zwischendurch und wenige freie Wochenenden. Ich kann meinem Kind Recht geben – auch für mich viel zu wenig.

Dies möchte ich in 2017 ändern und dazu gehört auch, öfter mal „Nein“ zu sagen. Es dankt mir keiner, wenn ich bis zur Erschöpfung zu Terminen renne, am wenigsten mein Körper. Diesem Thema nimmt sich das Workbook ebenfalls an. Ein Erfolgsfaktor seien Auszeiten und mit kleinen Tipps hilft das Buch dabei, kleine und größere Auszeiten für das nächste Jahr zu planen. Ganz habe ich diese Liste für die nächsten 12 Monate noch nicht ausgefüllt, aber einige Eckpunkte sind auf alle Fälle schon gesetzt – wie ein zweiwöchiger Urlaub im Sommer.

Was wartet 2017 auf mich? Ganz klar – Mein bestes Jahr

Bereits eingangs habe ich erwähnt, dass mir viele lose Gedanken im Kopf herumschwirren. Sie drehen sich alle mehr oder weniger um die Sichtbarkeit in den sozialen Netzwerken. In den letzten Jahren habe ich mir mehr und mehr Wissen in den sozialen Medien angeeignet. Neben meiner eigenen Seite betreue ich ehrenamtlich einige Vereinsseiten und gebe gerne am Rande von Veranstaltungen Tipps für eine bessere Sichtbarkeit. Ich sehe, welches Potential viele Vereine haben und wie wenig sie davon ausschöpfen. Im Oktober hatte ich auf einem Seminar zudem einen sehr inspirierenden Moment, der mir zeigte, dass meine Gedanken und mein Wissen endlich aus meinem Kopf wollen.

Mein bestes Jahr erreichen durch Übungen und Inspirationen aus den Workbooks Business-Book sowie dem Life&Work-Book von Nicole Frenken und Susanne Pillokat-Tangen
Mein bestes Jahr durch Übungen und Inspirationen aus den Workbooks.

Eine Idee, die schon länger in meinem Kopf existiert, möchte nun mit aller Macht an die Öffentlichkeit. Das Workbook hat mir dabei geholfen, mich fokussierter mit diesem Thema zu beschäftigen und dem Ganzen eine klare Richtung zu geben. Die Übungen unterstützten mich dabei, die herumschwirrenden Gedanken zu fassen, an die Oberfläche zu holen und durch das Aufschreiben zu visualisieren. Ich werde mir nach Weihnachten eine berufliche Auszeit nehmen, um meinen Gedanken ihre Freiheit zu geben. Ich möchte ein Konzept erarbeiten und mit diesem Herzensthema von mir an die Vereine herantreten. Dazu gehört dann auch, mir meiner eigenen Marketing-Möglichkeiten bewusst zu werden (uebung_bubu-2017-76-77 ).

Allen selbständigen Frauen kann ich dieses Workbook ganz klar empfehlen, denn es hilft dabei, die Aufgaben zu erkennen und zu benennen. Neben den Übungen beinhalten die Bücher viele tolle Interviews mit inspirierenden Frauen. Ein Schmökern und Blättern durch die Seiten macht gute Laune und Lust auf mehr.

Doch auch jede andere Frau kann ihr Jahr zum Besten machen mit dem Life & Workbook.

Weitere Beiträge zu „Mein bestes Jahr“ könnt Ihr lesen bei:

Die Internetseite „Mein bestes Jahr“ findest Du hier.

Susan Rodriguez, Alison Carl und Gwendolin Rugen

Nadine Rege und Katja Schmalzl

*Am Ende noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Die Buchempfehlungen enthalten einen Affiliate-Link des Anbieters Amazon. Wenn Ihr die Bücher über diesen Link kauft, bekomme ich eine kleine Provision, die ich in die Weiterentwicklung des Blogs investieren werde. Für Euch werden die Bücher dadurch nicht teurer.

Heike Lachnit

Freie Journalistin und Texterin

3 Gedanken zu „Mein bestes Jahr 2017 – Gedanken die Freiheit schenken

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