Pressemitteilungen Landkreis – Präsentation Selbsthilfegruppen sowie KatWarn

Nachfolgend sind einige Pressemitteilungen des Landkreis Limburg-Weilburg zusammengefasst.

Selbsthilfegruppen präsentieren sich

„Selbsthilfe (be)lebt – Vielfalt die Mut macht“, unter diesem Motto sind die Selbsthilfegruppen im Landkreis Limburg-Weilburg  sehr aktiv. Im April startet nun eine neue Informationskampagne der Selbsthilfe in Zusammenarbeit mit Karstadt in Limburg. Am Mittwoch, 11. April 2018, ab 10 Uhr wird die Parkinson-Regionalgruppe Limburg-Weilburg anlässlich des Weltparkinsontags im 1. Obergeschoss vor dem Restaurant einen Beratungsstand aufbauen und über die Arbeit ihrer Selbsthilfegruppe informieren. Auch die Selbsthilfekontaktstelle des Landkreises Limburg-Weilburg wird an diesem Tag über die Angebote der Selbsthilfe informieren.

Selbsthilfegruppe für Menschen mit einem Gehirntumor

Am Samstag, 7. April 2018, treffen sich Betroffene und Angehörige von Menschen, die an einem Gehirntumor erkrankt sind, um eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Das Treffen findet um 14:30 Uhr in den Räumen der Selbsthilfe in 65549 Limburg, Diezer Straße 13, 1. OG links, statt. Betroffene und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen. Das Ziel der Selbsthilfegruppe soll sein, Kontakte herzustellen, Erfahrungsaustausch unter dem Motto „Wie gehen andere mit dieser Situation um“ zu ermöglichen und eventuell auch Hilfen durch Experten zu ermöglichen. Weitere Informationen gibt es bei der Selbsthilfekontaktstelle im Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg unter Telefon 06431 296-646 sowie per Mail unter selbsthilfe@limburg-weilburg.de.

Probealarm des Katastrophenwarnsystems im Landkreis

Die Landkreise in Hessen haben sich auf einen gemeinsamen Termin für einen Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN verständigt. Alle bereits angemeldeten Personen erhalten am Mittwoch, 4. April 2018, kurz nach 10 Uhr auf ihren Smartphones oder Handys eine Probewarnung. Darauf weisen Landrat Manfred Michel und der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung hing. „Probealarme helfen nicht nur regelmäßig, die Funktion des Systems zu prüfen. Sie halten bei den Nutzerinnen und Nutzern auch das Bewusstsein für die App wach, sodass beim Wechsel des Smartphones KATWARN auch erneut installiert wird.“

Wenn also am Mittwoch gegen 10 Uhr bei Nutzerinnen und Nutzern des Handy-Warnsystems KATWARN in Hessen die Mobiltelefone klingeln, gibt es keinen Grund zur Aufregung, da es sich lediglich um einen Test handelt, betonen die beiden Kreispolitiker. Wer gewarnt ist, kann sich und seine Angehörigen im Ernstfall schützen. Im Unterschied zur klassischen Sirene werden mit der App KATWARN zusätzlich auch Verhaltenshinweise übermittelt. Darüber hinaus wird auch automatisch über besondere Wettersituationen vom Deutschen Wetterdienst informiert.

„KATWARN bietet beste Voraussetzungen, rechtzeitig vor Gefahren zu warnen und wichtige Informationen zu übermitteln.“ Mit diesem Hinweis werben Landrat Manfred Michel und der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung für die kostenlose App KATWARN. Die Anmeldung und Nutzung des Warnsystems mit dem Smartphone oder Handy ist freiwillig und kostenlos. Das Besondere an diesem System: KATWARN sendet Warnungen ortsgenau, also nur an die Nutzerinnen und Nutzer, die wirklich betroffen sind. Dafür nutzt es eine spezielle Ortungsfunktion der Smartphones, die sich auch bei ausgeschalteter App innerhalb des Gerätes im Hintergrund aktualisiert.

Die KATWARN App steht kostenlos zum Download zur Verfügung beim:

  • iPhone im App Store
  • Android Phone im Google Play Store
  • Windows Phone im Windows Store

Alternativ bietet KATWARN kostenlos Warnungen mit eingeschränkter Funktionalität auch per SMS/E-Mail für das Gebiet einer registrierten Postleitzahl.

Weitere Informationen zum Warnsystem KATWARN gibt es unter www.katwarn.de

Heike Lachnit

Ich bin freie Lokaljournalistin in der Region um Limburg. Auf HL-Journal schreibe ich über die Themen, die nicht immer in der Zeitung Platz haben oder die mir am Herzen liegen.

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