Kritik an Flüchtlingsunterkunft

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In den vergangenen Wochen bin ich von verschiedenen Seiten auf die Flüchtlingsunterkunft in Dietkirchen angesprochen worden. Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einem Bewohner dort. 

Auf einen alten Artikel hin erhielt ich folgende Nachricht: „Es gibt gesetzliche Mindeststandards, die eine Flüchtlingsunterkunft zu erfüllen hat. Diese gelten für alle. Vergessen wir es nicht: hier geht es um Menschen. Und diese haben ihre Rechte, die auch universell sind. Eine Industriehalle ist eine sehr fragwürdige Unterbringungsform. In akuten Notzeiten , wie z. B. im Jahr 2015 noch legitim, aber 5 Jahre nach der Flüchtlingswelle?“ Kurze Zeit später erhielt ich Bilder aus der Unterkunft.

Lagerhalle mit abgetrennten Holz-Boxen

Es handelt sich um eine Lagerhalle in Dietkirchen. In der Halle sind Holzverschläge abgetrennt. Diese besitzen keine Tür, lediglich ein Vorhang dient als Tür. Nach oben hin sind die Boxen offen in der Halle. Privatsphäre gibt es so nicht viel. In den Boxen stehen mehrere Metall-Doppelstock-Betten. Der Zugang zur Einrichtung wird verboten, nur von außen gibt es einen kurz Blick drauf. Zwei Kinder fahren mit Roller auf dem Hof. Ansonsten sieht es recht trostlos aus.

Mohammed Mohsin, 33, aus dem Irak, ist seit zwei Jahren in Deutschland und wohnte die erste Zeit in Offheim in einer Unterbringung. Er macht derzeit seinen B2-Kurs an der VHS. Er arbeitete bereits als Journalist und Englischlehrer. Die Verständigung auf Englisch und Deutsch gut. Seit einigen Wochen wohnt er in Dietkirchen, nachdem in Offheim die Unterbringung geschlossen wurde. Von der Unterkunft hatte er schon gehört, doch er konnte sich nicht vorstellen, dass sie so schlecht ist, wie immer gesagt wird. Doch inzwischen kann er dies nur bestätigen. Er fühlt sich dort nicht wohl und „das in einem Land, wo die Würde des Menschen unantastbar ist.“ Es gibt Kaffeevollautomaten, aber selber kochen könnten die Bewohner nicht. Dafür gibt es feste Essenszeiten mit Essensausgabe. „Manche leben seit einem Jahr dort“, für Mohammed Mohsin unvorstellbar. Besonders schlimm war es bei heißen Temperaturen. „Wir hatten Hitze wie in einem Ofen und die Insekten sind ein Problem.“ Dazu die fehlende Privatheit. „Es ist kein lebenswerter Platz. Nichts ist erlaubt.“

Er bedauert es, dass er seine Wertsachen nicht wegschließen kann und diese immer mitnehmen muss. Gerne würde er sich gerne integrieren, habe aber die Möglichkeit nicht dazu. Er vermisse zudem den Respekt den Menschen gegenüber. Er war als Journalist für Amnesty International tätig. Seit Februar steht er auf einer irakischen Todesliste. Er bat das Sozialamt um eine sichere Unterbringung. Denn hier im Landkreis gibt es auch Iraker, die würden ihn für das Kopfgeld verraten. Er habe mehrmals mit dem Sozialamt gesprochen, dass sie bei der Verteilung darauf achten müssen, welche Kulturen und Glaubensrichtungen zusammen wohnen. „Ich fühle mich nicht sicher und nicht respektiert“, so der Iraker.

Umzüge durch Corona aufgeschoben

Da der Landkreis Limburg-Weilburg einige Betreiberverträge in den letzten Monaten gekündigt hat, weil kein Bedarf mehr bestand, stellt sich schon die Frage, warum an einer Halle wie in Dietkirchen festgehalten wird und nicht eher an einem Haus mit Wohnungen. Zudem vor der Lagerhalle Security den Zugang regelt. Security sowie die regelmäßige Essensversorgung wirft Kosten auf, die zu hinterfragen sind. Bei anderen Gemeinschaftsunterkünften ist nicht bekannt, dass Security davor ist.

Auf Anfrage antwortete der Pressesprecher Jan Kieserg, dass bis Ende August 2020 der Landkreis zwölf Gemeinschaftsunterkünfte mit 491 Plätzen in der Maximalbelegung schließen wird. „Für 14 weitere Gemeinschaftsunterkünfte laufen Vertragsverlängerungsverhandlungen. Aufgrund der Belegungssituation und der wieder ansteigenden Neuzuweisung wollen wir die aktuelle Platzzahl möglichst halten“, so Kieserg weiter, „Auch im kommenden Jahr laufen weitere 27 Betreiberverträge aus, bei denen wir in Vertragsverhandlungen einsteigen müssen.“

Unter diesen Betreiberverträgen ist auch der mit der GAB für das Ankunftszentrum in Dietkirchen, welcher bis zum 31. Dezember 2020 befristet ist. Über dessen weitere Nutzung soll demnächst entschieden werden. „Wir haben die Halle in den letzten Monaten mit nicht mehr als 40 Personen belegt, vorwiegend alleinstehende Männer. Frauen und Familien haben wir bislang direkt anderweitig untergebracht. Zehn Personen, allesamt Männer ohne Familie, sind, vorwiegend seit Herbst 2019, dort untergebracht. Unsere Umzugsplanung wurde durch die Corona-Pandemie und die damit im Zusammenhang stehenden Umzugsverbote aufgeschoben. Diese haben wir inzwischen begonnen, wieder abzuarbeiten“, so der Pressesprecher weiter.

Mohammed Mohsin kritisierte ebenfalls, dass es bis vor kurzem keine Maskenpflicht in der Unterkunft gab. Darauf der Pressesprecher: „Eine generelle Maskenpflicht gibt es in unseren Gemeinschaftsunterkünften nicht. Über die Corona-Verhaltensregeln sind die Bewohner über unseren Sozialen Dienst und mehrsprachige Aushänge informiert.“ Jedoch würde zum Schutz aller ein Hausverbot zur Betretung der Gemeinschaftsunterkünfte durch fremde Personen (Besucher, Ehrenamtler) bestehen.

In einem weiteren Beitrag hat sich Mohsin mit der Frage beschäftigt, in wie weit Integration hier möglich ist.


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Heike Lachnit

Ich bin freie Lokaljournalistin in der Region um Limburg. Auf HL-Journal schreibe ich über die Themen, die nicht immer in der Zeitung Platz haben oder die mir am Herzen liegen.

19 Gedanken zu „Kritik an Flüchtlingsunterkunft

  • 28. August 2020 um 11:56
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    Vielen Dank für den informativen Artikel!
    Es ist wirklich unglaublich, dass Geflüchtete in Deutschland unter solchen Umständen leben müssen. Als Notunterbringung für ein paar Wochen ist diese Form der Unterbringung sicherlich besser als nichts, aber das darf keine Dauerlösung für ein ganzes Jahr oder länger sein.
    Insbesondere wenn die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie dort nicht eingehalten werden (können).
    Auch die Tatsache, dass sich nicht darum geschert wird, welche Personen man da zusammen unterbringt und welche Hintergründe sie haben, spricht leider wieder für die Ignoranz der Behörden.

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    • 28. August 2020 um 13:12
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      Ich bin Mohammed Mohsin Jabbar, der aus seinem Land und aus dem Gefängnis geflohen ist, um gedemütigt und respektlos zu werden, und ich habe drei Tage auf der Straße geschlafen, weil ich Drohungen aus dem Irak und Deutschland erhalten habe, aber leider hat sich Socialamt sehr unhöflich und nachdenklich mit diesem Thema befasst dass ich lüge, obwohl ich ihnen Beweise gegeben habe. Ich liebe Deutschland und werde ich niemals aufgeben und ich natürlich die deutsche Verfassung respektieren

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    • 29. August 2020 um 11:19
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      Ich lebte seit 7 monaten in diesem Lager und sie haben mir gesagt dass dieses Lager ein temporales Lager ist! In Summer ist wie ein Ofen und jetzt wie eine Khulschrank. Dieses Lager ist gegen die menschenrechte und die deutsche Verfassung und vor allem einige Social Arbeiter respectieren die Fluchtlinge nicht

      Antwort
  • 28. August 2020 um 15:49
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    Ich habe gerade gemerkt, dass ich meinen Kommentar etwas missverständlich formuliert habe.
    Ich bin selbstverständlich dafür, dass sie und auch alle anderen Geflüchteten in Deutschland bleiben dürfen.
    Alles was ich sagen wollte ist, das alle Menschen ein Recht auf eine Menschenwürdige Unterkunft haben sollten.
    Ich drücke die Daumen, dass sie in Deutschland bleiben dürfen.

    Antwort
    • 28. August 2020 um 16:27
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      Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Ich habe wahrscheinlich einen Fehler gemacht, als ich diesen Kommentar geschrieben habe, weil ich diesen Kommentar in das allgemeine Feld eingefügt habe, aber es scheint mir, dass er fälschlicherweise als Antwort auf Ihren ersten Kommentar geschrieben wurde. Auf jeden Fall lobe ich mich nicht gern, werde aber mein Bestes geben, um derjenige zu sein, der es verdient, in Deutschland zu bleiben

      Antwort
  • 29. August 2020 um 0:41
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    I am a 55 years old computer programmer. I was brought to this camp on 11th of August. When I saw the place I asked the social worker kindly to move me to a better place because I cannot sleep in cold. Taking two or more blankets doesn’t help. There is no window, no door, no ceiling, no electric outlet, no privacy. Now it is 1:57 at night and I cannot sleep now. They didn’t change yet.
    I have written emails to many officials kindly asking for help to live in a warmer place so that I can sleep but they send my emails to the head of this camp. He answers them „This place is not that bad. He didn’t stay there too long. We do not oblige people to stay there…“ And the social worker was angry with me because I wrote emails. He now doesn’t help for anything. We had corona test. (Thankfully it is negative.) He said the other’s results but mine. I had to call the doctor and to learn my result.
    I see some people on paper registered here but actually not staying here. They have found a friend or a relative to stay and to rescue themselves. Unfortunately I have no friend or relative.
    First day the social worker made us to sign a paper for paying 361 euros to stay here and 150 euros for meals. I think they get this money from the state for us.
    I kindly ask citizens of Limburg to help me to find a room which is warm enough to sleep. Which has electricity and a table to put my computer on and a chair to sit and study. Which has a door to lock, a window to close at night to stay warm. Which has a ceiling.
    Here is the answer from the head of this camp:
    „„Die Bedingungen im Ankunftszentrum sind nicht ideal, das wissen Sie und auch wir. Hier arbeiten wir auch an Lösungen. Die Lebensbedingungen sind sicher nicht „sehr schlecht“ und schon gar nicht, wie es ausgedrückt wird. Sie entsprechen nun aber nicht den Erwartungen der untergebrachten Personen. Ein Stück weit hat uns die Corona Pandemie und die zu treffenden Maßnahmen behindert, die Personen wie gewünscht zu verlegen. Andererseits halten beide sich auch noch nicht so lange dort auf.
    Andererseits können beide Beschwerdeführer aufgrund ihres Aufenthaltsstatus jederzeit, ggfs. unter Auflagen des Gesundheitsamtes, in eine angemessene Privatwohnung ziehen. Wir zwingen niemanden, in einer objektiv zumutbaren Unterkunft zu bleiben.“
    Wenn Sie noch Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an den Landkreis: „

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  • 29. August 2020 um 2:13
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    Ich lebe seit 9 Monaten in diesem Lager und leider dieses Lager is nicht für Mensch

    Antwort
  • 29. August 2020 um 2:25
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    Das is unglaublich in diesem Lager zu leben! Ist das integration? Ich habe mein Land verlassen und alles verloren und möchte Träume wahr werden lassen! Dietkirchen Larger sollte geschlossen werden

    Antwort
  • 30. August 2020 um 13:46
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    Mohammed Jebbar ist mein Freund, und er ist einer der freundlichsten, ehrlichsten und höflichsten Menschen, die ich je gesehen habe. Dieser Mensch hat viel gelitten, und wir wurden darüber informiert, dass er vor einigen Problemen steht, aber leider hat er uns nicht die ganze Geschichte erzählt, weil er uns nicht wütend oder traurig sein lassen wollte, aber einen solchen Ort wie diesen zu sehen und was das Sozialamt mit ihm gemacht hat, sollte unbedingt ein regionales Verfahren gegen diejenigen sein, die ihn an diesen Ort gebracht haben! Ich weiß, dass viele Sozialarbeiter die Flüchtlinge eindeutig missachten, aber sie haben sich die falsche Person ausgesucht! Mohammed Jebbar ist unser Freund und wir werden ihn von Leipzig aus unterstützen! Was geschieht leider in Deutschland? Was stimmt nicht mit Socialamts.

    Antwort
  • 31. August 2020 um 5:38
    Permalink

    Hallo zusammen
    Nach der Begrüßung natürlich, was ich über den Zustand dieser Menge gelesen habe, die nicht einmal zum Leben für Tiere geeignet ist. Gibt es noch Schweine, die Flüchtlinge auf diese Weise schützen? Und zu Ihrer Information, es gibt Familien und Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, um nach Freiheit und Sicherheit zu suchen. Diese Menge empfand ich mit Trauer, dass wir uns im Jahr 2020 befinden und es solche Worte gibt, in denen es keine einfacheren Elemente des Lebens gibt. Wir bedauern das Leid derer, die darin waren, und ich hoffe, dass die zuständigen Behörden den Menschen in dieser Menge helfen werden und die Wohnungen besser sind als die, die wir sehen.

    Vielen große
    Abdul Malik

    Antwort
  • 31. August 2020 um 6:58
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    Ich habe Bilder der Unterkunft in Dietkirchen gesehen und ich war entsetzt. Ich bin überzeugt, dass die wenigsten Bürger in Limburg wissen, wie die Menschen dort untergebracht sind.
    Keiner von uns wollte so leben, das kann ich ruhigen Gewissens sagen.
    Vor 5 Jahren, als der Flüchtlingsstrom kam und Deutschland nicht wusste, wie man die Menschen alle unterbringen konnte, fand ich es genial wie schnell gehandelt wurde, um den Menschen ein Stück Sicherheit, zu geben, ein vorübergehendes Dach über dem Kopf und sie mit allen notwendigen Dingen zu versorgen. Ich war sehr stolz, dass unser Land immens viel investierte in Menschen, die alles verloren hatten.
    Aber wenn jetzt Häuser geschlossen werden, wie beispielsweise in Offheim, in denen sich 2 Flüchtlinge 1 Zimmer teilen konnten, es wenigstens eine Zimmertür, etwas Privatshäre und eine Gemeinschaftsküche gab, – um in ein solches Lager zurück zu gehen, sorry, dafür habe ich kein Verständnis. Ich schäme mich, und es tut mir unendlich leid.
    Die Umverteilung geschah übrigens in „Coronazeiten“.
    In Deutschland haben wir jetzt über 70 Jahre Frieden, und ich hoffe das bleibt auch so.
    Wir haben glücklicherweise kein diktatorisches Regime.
    Aber was wäre, wenn wir einmal flüchten müssten?
    Wie möchten wir aufgenommen werden?

    Antwort
    • 31. August 2020 um 18:44
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      Vielen Dank, liebe Schwester, für deine sehr schönen Worte und ich schätze deine Unterstützung und alle Menschen, die bei mir stehen sehr. Ich versichere dir, dass Deutschland größer ist als manche Menschen, die uns durch ihre schlechten Behandlungen dazu bringen werden, schlecht über Deutschland nachzudenken! Du weißt, dass ich Deutschland liebe und es ist in meinem Herzen und wenn du eines Tages in mein Land kommen, versichere ich dir, dass viele Menschen dich willkommen heißen, so viele Deutsche uns willkommen geheißen haben. Dies ist meine zweite Heimat und ich werde dieses Land bis zum Tod verteidigen und mich absolut gegen Rassismus und Faschismus stellen

      Antwort
  • 31. August 2020 um 7:37
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    Ich möchte noch etwas zu Mohammed Mohsin Jebbar sagen.
    Ich kenne ihn mittlerweile so gut, dass ich ihn „meinen Bruder“ nenne.
    Ein Mann, der sich nicht nur für Sicherheit, Schutz und Gerechtigkeit für sich selbst, sondern auch für Andere einsetzt.
    Im Artikel oben können wir lesen, dass er im Irak und auch jetzt hier in Deutschland verfolgt wird und auf einer Todesliste steht.
    Es hat mich sehr erchüttert und traurig gemacht, dass er 3 Tage auf der Straße schlafen musste, weil er sich nicht sicher fühlte und diesbezüglich nicht ernst genommen und respektiert wurde von Seiten des Sozialamtes.
    Ich kenne die Argumentation des Sozialamtes nicht, aber ich wünsche mir sehr, dass solche Dinge ernst genommen und mit Respekt behandelt werden, denn schutzlos waren diese Menschen schon in ihren Herkunftsländern.
    Viele Menschen, die flüchten, haben sehr viel Traumatisches erlebt

    Antwort
  • 31. August 2020 um 8:55
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    Thanks God they have corona pandemi or else what would they say? Whenever there is a problem about refugees the reason is corona. There is no standart between the refugee camps in Germany. Some are good some are bad and some are just for animals. A country with that much wealth can afford a better place for human beings. These people are going to be a part of German community. They wont forget these insults. Goverment must think twice. If they want people to integrate they should provide decent accomodation enviorements.

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  • 31. August 2020 um 9:19
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    Diese Plätze passen nicht zu Deutschland. Bitte, alle Beamten, achten Sie auf die Erfahrungen der Flüchtlinge.

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  • 31. August 2020 um 10:00
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    Ich habe für fast 13 Monaten in einem Lager des NRWs gewohnt. Diese Lager sind leider unmenschlisch. Das wirken wie die Bestrafung der Flüchtlinge.

    Antwort
  • 31. August 2020 um 10:04
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    Dort gibt es viele anerkannter Flüchtlinge auch. Ihr weisst nicht was sie in ihrem Heimatland leben und sehen. Sie hatten hartes leben. Das passt nicht zu Deutschland.

    Antwort
  • 31. August 2020 um 10:47
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    Bitte helfen Sie dabei, es zu einem humanen Lebensraum zu machen.

    Antwort
  • 31. August 2020 um 21:48
    Permalink

    Bitte seien Sie Anfragen um Hilfe nicht gleichgültig.

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