Nachrichtenüberblick- Entwicklung ICE-Gebiet, Mundipharma-Gebäude, Interkommunale Zusammenarbeit gefördert

+++Entwicklung ICE-Gebiet+++Mundipharma-Gebäude+++Interkommunale Zusammenarbeit gefördert+++

Was passiert in der Region? Eine kleine Zusammenfassung aus den tagesaktuellen Zeitungen. Einige Artikel von Rhein-Zeitung und Mittelhessen befinden sich hinter einer Bezahlschranke. Die NNP hat am frühen Morgen noch nicht die drei Artikel des Tages online. Sind sie online, verlinke ich sie nach.

Entwicklung ICE-Gebiet

Das Limburger ICE-Gebiet wird überwiegend gewerblich genutzt. Ein Limburger Unternehmen hat inzwischen ein Grundstück gekauft, um dort Wohnungen zu errichten. Die FDP möchte jedoch keine Wohnungen im ICE-Gebiet und möchte daher den Bebauungsplan ändern. Jedoch kommt dieser Vorstoß wohl zu spät, weil die Stadt finanzielle Schwierigkeiten befürchtet in Form von Schadensersatzforderungen. Das Unternehmen Amadeus möchte ein Gebäude mit Gewerbe, Büro- und Wohnflächen im ICE-Gebiet entwickeln. Doch die Stadtverordnetenversammlung hat bisher die Entscheidung des Grundstückverkaufs immer wieder vertagt, um sich zu beraten. Da die Stadt sich nicht entschied, kaufte das Unternehmen ein anderes Grundstück, welches nicht in städtischer Hand war. Die Stadtverordneten befürchten, dass das Wohnen dort zu unruhig ist. Via Nassauische Neue Presse

Mundipharma-Gebäude

Im letzten Jahr kaufte die Stadt Limburg zwei Gebäudeteile des ehemaligen Mundipharma-Gebäudes, um dort den neuen Verwaltungssitz aufzubauen. Das Konferenzzentrum (CC) wollte es zuerst vermieten, sah sich aber nicht recht in der Rolle des Vermieters. Für das Konferenzzentrum (CC) des ehemaligen Mundipharma-Gebäudes hat die Stadt Limburg nun wohl einen Käufer gefunden. Und damit möchte sich jetzt die Stadt auf den Umzug konzentrieren. Dieser soll gestaffelt ablaufen, aber so recht weiß die Stadt noch nicht wie. Wahrscheinlich wird er 82.000 Euro kosten. Außer dem neuen Bürgerbüro, welches in der Stadt verbleibt, werden alle Abteilungen auf die Dietkirchener Höhe umziehen. Via Nassauische Neue Presse (nicht online)

Interkommunale Zusammenarbeit gefördert

Die Stadt Bad Camberg und Selters wollen in einer interkommunalen Zusammenarbeit die Straßenzustände erfassen. Dafür überreichte der Regierungspräsident Dr. Christoph Ulrich einen Förderbescheid von 25.000 Euro. Insgesamt handelt es sich um 130 Kilometer Straße, die dann ein Unternehmen abfährt. Dies ist nicht die erste interkommunale Zusammenarbeit. Zwischen Selters, Bad Camberg und Brechen besteht ein gemeinsamer Ordnungsbezirk für den ruhenden und fließenden Verkehr. Weiterhin gibt es im Goldenen Grund eine Drei-Bäder-Karte für den Besuch aller Schwimmbäder. Durch eine interkommunale Zusammenarbeit lassen sich Kosten für die einzelnen Kommunen sparen. Via Nassauische Neue Presse (nicht online)

Weitere Themen

NNP: Bei einem Wohnungsbrand in Arfurt mussten Frau und Sohn ins Freie flüchten, Ursache war wohl ein Holzofen. Bischog Georg Bätzing hält beim Neujahrsempfang der Stadt Limburg eine leidenschaftliche Rede für Europa. Die Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen bietet eine dreiteilige Vortragsreihe an- in der Auftaktveranstaltung ging es um das Thema Schuld. Die Freien Wähler in Eschhofen möchten weiterhin einen Kreisel. Ein Langendernbacher hat sich eine Miniaturwelt zusammen gebastelt. Ein Bildstock zwischen Ellar und Steinbach wurde vom Kultur- und Geschichtsverein saniert. Die Bürgerliste Runkel ist gegen eine hohe Neuverschuldung. Bürgermeister Firedhelm Bender von Runkel möchte in 2019 gegen den Bevölkerungsschwund angehen.

Mittelhessen: Die Anzahl der jugendlichen Komasäufer ab 15 Jahre hat im Landkreis zugenommen, unter 15 Jahren gab es niemanden. In Arfurt gab es ein Feuer, welches durch einen Holzhofen verursacht wurde. Die Anwohner im Odersbacher Weg in Weilburg beschweren sich über die zugeparkte Straße.

Rhein-Zeitung: Zur Aarumgehung fand eine Informationsveranstaltung statt, bei der die Bürger viele Fragen hatten.


 

Heike Lachnit

Ich bin freie Lokaljournalistin in der Region um Limburg. Auf HL-Journal schreibe ich über die Themen, die nicht immer in der Zeitung Platz haben oder die mir am Herzen liegen.

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