Nachrichtenüberblick- Museum statt Bischofswohnung, Sicherheitskonferenz Elz, Image von Hadamar

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+++Museum statt Bischofswohnung+++Sicherheitskonferenz Elz+++Image von Hadamar+++

Was passiert in der Region? Eine kleine Zusammenfassung aus den tagesaktuellen Zeitungen. Einige Artikel von Rhein-Zeitung und Mittelhessen befinden sich hinter einer Bezahlschranke. Die NNP hat am frühen Morgen noch nicht die drei Artikel des Tages online. Sind sie online, verlinke ich sie nach.

Museum statt Bischofswohnung

Die letzten sieben Jahre konnten Besucher nur erahnen, wie es in der Bischofswohnung aussieht. Am Mittwoch öffnet sich ein Teil der umgestalteten Räume als neuer Bereich des Diözesanmuseums. Zugänglich werden die im Erdgeschoss gelegenen Museumsräume im früheren Wohn-/Esszimmer und im Büro sowie die Kapelle. Nur das Untergeschoss bleibt weiterhin für Besucher versperrt. Der Umbau hat 225.000 Euro gekostet. In den neuen Räumen wird die fast 200-jährige Geschichte des Bistums erzählt und gibt es auch Kurioses zu entdecken. Zudem wird nächste Woche eine neue Sonderausstellung eröffnet: „Katharina Kasper und die Armut im Westerwald“. Via Nassauische Neue Presse

Sicherheitskonferenz Elz

In Zusammenarbeit mit der Polizei und den Bürgern möchte die Gemeinde Elz im Rahmen des Kompass-Projektes das Ausmaß der Kriminalität senken und das subjektive Sicherheitsgefühl steigern durch gelebte, kommunale Kriminalprävention. Dazu fand eine erste Sicherheitskonferenz mit Vertretern von Vereinen, Schulen und anderen Institutionen statt. 97 Prozent der Bürger fühlen sich tagsüber sicher und 82 Prozent auch abends, ergab eine nicht repräsentative Umfrage. Als Brennpunkt stellte sich ein Bereich um die Schulstraße heraus. Und die Bürger wünschen sich mehr Polizeipräsenz. Die Ergebnisse werden nun aufgearbeitet, um individuelle Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Via Nassauische Neue Presse (nicht online)

Image von Hadamar

Im Haupt- und Finanzausschuss Hadamar diskutierten die Kommunalpolitiker, was der neue Mitarbeiter im Stadtmarketing leisten muss. Es geht darum, das Image der Stadt zu verbessern, um die Attraktivität zu steigern. Digitalisierung, Internetpräsenz, Social Media, Bürgerinformation sowie Feste und Events stehen im Anforderungsprofil, das die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses erstellt haben. Hinzu kommen Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung sowie Tagestourismus. Noch ist die Stelle vakant, erst muss der Nachtragshaushalt von der Kommunalaufsicht genehmigt werden. Via Nassauische Neue Presse (nicht online)

Weitere Themen

NNP: Alexander Hohlwein zieht mit seinem Restaurant 360 Grad Feinschmecker nach Limburg. Die Leo-Sternberg-Schule Limburg feiert ihren 50. Geburtstag in einem Zirkuszelt. Der parteilose Christoph Beyer möchte Bürgermeister von Runkel werden. Beselich hat in allen Ortsteilen Defibrilatoren. Im Beselicher Parlament gab es Diskussionen zur zukünftigen Holzvermarktung.

Mittelhessen: An der Volkshochschule Limburg können Männer und Frauen lernen, Bier zu brauen. Nach 30 Jahren tritt der Erste Beigeordnete von Mengerskirchen zurück. Das Schicksal der kleinen Mathilda aus Waldbrunn erfährt eine hohe Anteilnahme.

Rhein-Zeitung: Das Schicksal der kleinen Mathilda aus Waldbrunn erfährt eine hohe Anteilnahme.


 


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Heike Lachnit

Ich bin freie Lokaljournalistin in der Region um Limburg. Auf HL-Journal schreibe ich über die Themen, die nicht immer in der Zeitung Platz haben oder die mir am Herzen liegen.

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