Nachrichtenüberblick- Streit um Schulnamen, Party am Fluss, kein Glyphosat und keine Mooswände

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+++Streit um Schulnamen+++Party am Fluss+++kein Glyphosat und keine Mooswände+++

Was passiert in der Region? Eine kleine Zusammenfassung aus den tagesaktuellen Zeitungen. Einige Artikel von Rhein-Zeitung und Mittelhessen befinden sich hinter einer Bezahlschranke. Die NNP hat am frühen Morgen noch nicht die drei Artikel des Tages online. Sind sie online, verlinke ich sie nach.

Streit um Schulnamen

Im Sprachgebrauch scheint es ganz einfach – da gibt es die Atzelschule, Grundschule in Bad Camberg und die Erbacher Regenbogenschule. So kennen es die Eltern seit vielen Jahren und nutzen diese Namen auch. Doch nun wurde darauf hingewiesen, dass die beiden Schule Grundschule Bad Camberg sowie Grundschule Erbach heißen würden, mehr nicht. Darauf machte das staatliche Schulamt aufmerksam. Der Kreis als Schulträger hat den beiden Schulen nie offiziell einen Namen gegeben. Die Eltern seit zwei Jahrzehnten aber schon. Die Schulen entschieden sich für die Namen, wurden von den Stadtverordneten unterstützt, doch auf Kreisebene fand keine Entscheidung statt, so dass die Schulen offiziell noch ohne Namen sind. Via Nassauische Neue Presse

Party am Fluss

Die Veranstaltung „Pop am Fluss“ wird es so in diesem Jahr in Weilburg nicht mehr geben. Stattdessen gibt es eine „Party am Fluss“. Vor allem das jüngere Publikum soll am zweiten Augustwochenende angesprochen werden. Die Veranstalter setzen dafür auf Ballermann-Größen wie Ikke Hüftgold und hoffen, dass diese mehr Besucher an den Fluss locken als zuletzt bei „Pop am Fluss“. Via Nassauische Neue Presse

Kein Glyphosat und keine Mooswände

In der Stadt Limburg wird zukünftig kein Glyphosat mehr zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Stattdessen kommen Heißschaumverfahren und Infrarotgeräte zum Einsatz, welche verträglicher für die Umwelt sind. Auch werden keine Mooswände zur Luftverbesserung aufgestellt. In der Projektstadt Stuttgart konnten keine nachweislichen positiven Effekte auf die Luftqualität festgestellt werden, so dass diese Kosten nicht investiert werden sollen. Aber die Umsetzungen des Freiraumkonzeptes für den Schafsberg geht die Stadt an. In diesem Jahr wird die Kastanienallee frei geschnitten und der Fitnessparkour soll ausgeschrieben werden. Via Nassauische Neue Presse (nicht online)

Weitere Themen

NNP: Die Genossen in der Region sehen ihre Partei auf dem richtigen Weg. Mit der Wahl des neuen Vorsitzenden des Ausländerbeirates gab es Unruhen, weil er der muslimischen Gemeinde „Milli Görus“ angehört, welche vom hessischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Ellar übergab der Grundschule einen Spende von 4850 Euro. Die Judokas aus Elz, Hadamar und Limburg überreichten einem Mitglied eine Spende zur Unterstützung nach einem Hausbrand. Die Gemeindevertretung Beselich hat die Erweiterung des Investzentrums planerisch auf den Weg gebracht. Einmal Kinderprinz beim Camberger Carnevalsverein sein und der Fastnachtvirus ließ ihn nie wieder los.

Mittelhessen: Der Quartettverein Villmar unterstützt das Kinderhospiz Bärenherz in WiesbadenBeselich stellt Antrag zur Erweiterung des InvestzentrumsWeilburgs Feuerwehrleute sammeln nun Punkte für eine Leistungsprämie. Airbnbs gibt es auch in der Region, wo Touristen übernachten können.

Rhein-Zeitung: Diez möchte in die Straßen im Wohngebiet Schläfer investieren. 90 Projekte haben sich kürzlich bei „Jugend forscht“ in Koblenz vorgestellt, darunter auch Schüler aus Diez.


 


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Heike Lachnit

Ich bin freie Lokaljournalistin in der Region um Limburg. Auf HL-Journal schreibe ich über die Themen, die nicht immer in der Zeitung Platz haben oder die mir am Herzen liegen.

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