PM Stadt Limburg – Arbeiten auf dem Domplateau beginnen

Teilen erwünscht

Am Mittwoch kommender Woche starten die Arbeiten zur Neugestaltung des Domplateaus. Zunächst werden Bäume und Büsche entfernt, im März beginnen dann die eigentlichen Arbeiten des Landschaftsbaus.

Das Domplateau und der Bereich des alten Friedhofs sollen in diesem Jahr neu gestaltet werden. Dazu ist es notwendig, einen Teil der dort vorhandenen Bäume zu fällen und Sträucher zu entfernen. Diese Arbeiten sind ab kommenden Mittwoch, 9. Januar, vorgesehen.

Arbeiten für Neugestaltung des Domplateaus beginnen

Dabei werden vor allem Nadelgehölze gefällt, es sind allerdings auch einige Laubbäume betroffen. Was an Bäumen entfernt wird, ist während eines Ortstermins mit dem Ortsbeirat im vergangenen September abgestimmt und festgelegt worden. Dabei beschäftigten sich die Mitglieder des Ortsbeirates mit jedem Baum, um zu entscheiden, ob er wegsollte oder ob er stehen bleiben soll. Zuvor waren die Pläne der Verwaltung und eines Fachbüros in einer Anliegerversammlung vorgestellt worden. Ein Teil der Bäume fällt, da sie Schäden an Mauern oder dem Fels verursachen. Einige Bäume werden entfernt, weil sie zu eng stehen und sich gegenseitig im Lebensraum einschränken. Einige Bäume werden auch aus gestalterischen Gründen entfernt.

Der Bereich des Friedhofs soll durch eine Neugestaltung aufgewertet werden. Nach den Arbeiten soll er auch besser zugänglich sein. Aus diesem Grund wird die Treppenanlagen neu gestaltet. Die Wege werden erneuert und eventuell auch neue angelegt. Die Arbeiten des Landschaftsbaus beginnen im März. Im Rahmen dieser Arbeiten soll der sogenannte Lahnbalkon wieder zugänglich gemacht werden. Der Zugang dazu befindet sich neben der Michaelskapelle und soll ein abschließbares Tor erhalten.

Im Herbst ist vorgesehen, die Arbeiten mit der Anpflanzung von vier neuen Laubbäumen abzuschließen. Zur gleichen Zeit finden noch Anpflanzungen von Hecken entlang des Parkplatzes und der Böschungskante zum Lahnfelsen statt. Zur Umgestaltung des Areals gehört auch die Nutzung einer vorhandenen Böschung im nordwestlichen Bereich, um dort alte Grabplatten einzuarbeiten.


Teilen erwünscht

Heike Lachnit

Ich bin freie Lokaljournalistin in der Region um Limburg. Auf HL-Journal schreibe ich über die Themen, die nicht immer in der Zeitung Platz haben oder die mir am Herzen liegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.