PM Stadt Limburg – Fragen nach Lebenszufriedenheit und Bürgerservice

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Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit fragt Lisa Weimer als Mitarbeiterin der Stadtverwaltung nach der Lebenszufriedenheit der Limburger*innen und nach dem Bürgerservice der Verwaltung. Die Bürgerbefragung ist natürlich anonym. 

19 Fragen hat Lisa Weimer auf dem Fragebogen zusammengetragen. Er liegt im Limburger Rathaus aus und steht auch online auf limburg.de zur Verfügung. 19 Fragen zur Lebenszufriedenheit und zu den Dienstleistungen der Stadt. 19 Fragen, um den Bürgerservice der Stadtverwaltung Limburg zu verbessern – und hoffentlich viele Antworten, die in die Bachelor-Arbeit der Rathaus-Mitarbeiterin einfließen.

Lebenszufriedenheit und Bürgerservice in Limburg

Die Fragen beschäftigen sich mit der Lebenszufriedenheit und den Dienstleistungen, die die Stadtverwaltung anbietet. Bürgermeister Dr. Marius Hahn weist in seinem Begleitschreiben zur Bürgerbefragung auf das Bürgerbüro hin. Dieses kann zur Verbesserung einer bürgernahen und kundenorientierten Verwaltung durch die Zentralisierung von möglichst vielen Dienstleistungen beitragen. Bis zum Umzug der Verwaltung in das neue Dienstgebäude auf der Dietkircher Höhe soll das Bürgerbüro komplett zur Verfügung stehen, zunächst im Foyer des neuen Rathauses und später einmal im Erdgeschoss des alten Rathauses.

„Vom Einwohnermeldeamt zum Bürgerbüro“ ist der Titel der Arbeit von Lisa Weimer, die damit den Prozess des Wandels begleiten und beschreiben will. Die Verwaltungsfachwirtin nimmt derzeit die Möglichkeit einer Weiterbildung in Anspruch und studiert an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden. Nach dem Studium und einem erfolgreichen Abschluss erfüllt sie die Voraussetzungen für den gehobenen Dienst.

Anonyme Auswertung und Analyse

Die Antworten auf dem Fragebogen ob analog oder digital werden anonym ausgewertet, analysiert und ergebnisorientiert aufbereitet. Damit soll die Bürgerzufriedenheit dagestellt werden. Wer sich an der Fragebogenaktion beteiligt, trägt nach Angaben von Hahn aktiv zur Verbesserung des Bürgerservices bei. Je mehr Fragebögen ausgefüllt im Rathaus landen, desto differenzierter und aussagekräftiger lasse sich das Bild über die Bedürfnisse und Wünsche der Limburger Bürgerinnen und Bürger zeichnen.

Die ersten vier Fragen (mit zwei möglichen Unterfragen) befassen sich mit der Lebenszufriedenheit allgemein und speziell in Limburg. Anschließend fragen sieben Fragen (plus zwei mögliche Unterfragen) nach den Erfahrungen, die Bürgerinnen und Bürger gemacht haben, als sie die Limburger Stadtverwaltung mit einem Anliegen konfrontierten. Anschließend folgen vier Fragen zum Bürgerbüro, das sich im Aufbau befindet. Dabei geht es darum, welche Angelegenheiten dort erledigt werden sollten und welche Erwartungen mit dem Bürgerbüro verbunden sind.

Der Fragebogen schließt mit fünf Fragen zu statistischen Angaben (Familienstand, Alter und ähnliches). Zum Abschluss gibt es noch die Gelegenheit, Anregungen, Kritik, Lob und Wünsch zu äußern, was zuvor bei den Fragen und Antworten nicht thematisiert worden ist. Bei Fragen steht Lisa Weimer unter Tel. (06431) 203-0 oder 203-378 zu Verfügung, per E-Mail ist sie unter lisa.weimer@stadt.limburg.de zu erreichen. Die Fragebögen müssen bis spätestens 28. April in einer der Dienststellen der Stadt abgegeben werden; im Ordnungsamt, im Brüderhaus (Standesamt) sowie im Foyer des neuen Rathauses finden sich dazu eigene Boxen.

Der Fragebogen kann auch online unter https://ww2.unipark.de/uc/Will-Zocholl/d48a/ospe.php?qb beantwortet werden.


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Heike Lachnit

Ich bin freie Lokaljournalistin in der Region um Limburg. Auf HL-Journal schreibe ich über die Themen, die nicht immer in der Zeitung Platz haben oder die mir am Herzen liegen.

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